Anbei ein paar Stimmen zur Projektwoche der Klasse 9a, teilweise gekürzt.

Nathalie – Hier ist meine kurze Bewertung der einzelnen Tage:

Montag: „Space-Games“ und Planetarium (3,5/5 Sterne)
-> sehr physikalisch, aber trotzdem interessant und hübsche Bilder aus dem All

Dienstag: Teamtag im KIEZ (4/5 Sterne)
-> Bogenschießen war eine 10/10, sehr sehr cool. Die Teamspiele haben (trotz minimalem Regen zwischendurch) Spaß gemacht

Mittwoch: Escape Room (5/5 Sterne)
– > sehr amüsant, tolle Räume, interessante Vorgeschichten und knifflige Rätsel

Donnerstag: Deutscher Dom (3,5/5 Sterne)
-> sehr theoretisch, viele Informationen, dennoch interessant und unterhaltsam, sehr coole Räumlichkeiten

Freitag: Anti-Diskriminierungs-Workshop (4,5/5 Sterne)
-> sehr lehrreich, neue Sachen gelernt, Möglichkeiten zum Fragenstellen gehabt, neue Leute kennengelernt

Jule:
Ich fand die gesamte Projektwoche sehr lustig und interessant. Es hat viel Spaß gemacht und unsere Klasse auch wieder mehr zusammengeschweißt. Es waren so viele lustige Situationen wie in den Escape Rooms, auf den Hin- sowie Rückwegen, beim Hüttenbau und so weiter.

Am Montag waren die selbstgebastelten Spiele – “Space Games“ – von Frau Hinsche sehr amüsant. Das Planetarium, in welchem wir danach waren, war eher nicht mein Fall. Ich gebe dem Tag eine gutge-meinte 8 von 10.

Am Dienstag hatten wir einen Teamtag am Frauensee. Das Bogenschießen war sehr, sehr cool,
das Hüttenbauen schwierig. Schlussendlich hat aber jede Gruppen ein Haus, eine Villa, eine Bruchbude…gezimmert. Den Abschluss bildete das Teamspiel „Pipeline“. Ich geb dem Tag eine 9,5 von 10.

Am Mittwoch waren wir in Escape Rooms, dies war, glaub ich, mein Highlight der Woche, weil die Räume alle wirklich sehr cool aussahen. (Ich werde andere Räume privat auch noch einmal ausprobieren – also definitiv eine Empfehlung). Wir hatten vier Räume, das Geisterschiff, the Pupperteer, Robot Paranoia und Prison Break. Jede Gruppe fand es sehr cool und es hat auch zum Glück rechtzeitig rausgeschafft. Wie bereits gesagt war das für mich mein absolutes Highlight der Woche deswegen bekommt der Tag von mir definitiv eine 10 von 10.

Am Donnerstag haben wir am Anfang ein DemokratieSpiel gespielt, welches ich eigentlich recht interessant fand. Nach einer kleinen Pause sind wir dann in den Deutschen Dom gegangen. Dort haben wir uns in Vierergruppen geteilt und jede Gruppe hat Fragen zugeordnet bekommen, die Antworten sollte man in der Ausstellung finden. Ich fand, die Ausstellung war cool gestaltet. Das Anstrengende aber war, sich am Ende die Ergebnisse der anderen Gruppen anzuhören und die Ergänzungen der Mitarbeiter, welche dies geleitet haben. Es war schlussendlich im Großen und Ganzen ein recht anstrengender Tag, deswegen eine 7 von 10.

Am Freitag hatten wir einen Workshop zum Thema „Anti-Diskriminierung“. Es war spannend, Geschichten von Menschen zu hören, welche unter Diskriminierung leiden, sie waren sehr offen, was das Reden und Fragenstellen sehr leicht gemacht hat. Ich hab mich sehr wohl gefühlt. Also war auch dieser Tag definitiv eine 10 von 10.

Marie:
Am Mittwoch gingen wir in einen Escape Room in Berlin. In vier Gruppen eingeteilt wurden wir in die vier Räume gebracht und lösten die Rätsel. In meiner Gruppe ging es im Raum um ein Geisterschiff und wir erschreckten uns immer, wenn ein Geist zu uns sprach. Vor allem als auf einmal eine Kiste anfing, gruselige Geräusche zu machen und wir sie mit einer Karotte füttern mussten. Dennoch hatten wir eine Menge Spaß, lösten die Rätsel, öffneten die Schatztruhe und kamen dadurch rechtzeitig raus. – Alle anderen übrigens auch.

Lilly: Escape Room

Am Mittwoch waren wir im Final Escape Room in Berlin. Zunächst teilten wir uns in kleine Gruppen auf und bekamen einen Raum/Thema zugeteilt. Nach der Einführung, ging es schon los und wir wur-den von unseren Gruppenleitern zu den jeweiligen Räumen geführt. Sie erzählten uns die Story des Raumes und dann ging der Rätselspaß schon los.
Meine Vierer Gruppe war am Anfang nicht so gut dabei, aber nachdem man sich reingefuchst hatte, machte es super viel Spaß. Man durfte zwischen 4 Themen wählen:
Puppenspieler, Geisterschiff, Robot Paranoia & Prison Break.
Wir hatten zunächst eine Stunde, um aus den Räumen rauszukommen. Unsere Klasse fand die Räume richtig cool. Für andere Klassen eine absolute Empfehlung.
Also wenn ihr Füchse seid, dann überredet euren Klassenlehrer.

Till:
Escape Room – Mein Highlight: Man musste eine gute Teamchemie haben, um dort in 60 Minuten herauszukommen. Es waren sehr gute und kreative Räume vor Ort. Alle haben es in der Zeit geschafft. Es war ein positives und tolles Erlebnis.

Charlotte:
Ich fand die Projektwoche gut, der beste Tag war am Mittwoch, wo wir im Escape Room in Berlin wa-ren. Es war den ganzen Tag eine gute Atmosphäre. Und ich fand die Gruppeneinteilung in meinem Team auch sehr gut. Im Raum selbst haben wir auch gut zusammen gearbeitet und es hat auf jeden Fall Spaß gemacht.

Finja:
Mein Highlight der Woche war der Escape Room am Mittwoch. Meine Gruppe und ich hatten das „Geisterschiff“. Alles wirkte sehr echt und real, die Geräusche, die Umgebung und alles zusammen. 60min hatten wir Zeit. 12sek vor dem „Untergang“ haben wir das Rätsel für die Schatztruhe gelöst und konnten sie öffnen und uns somit retten. Das Schöne an dem Escape Room war, dass jeder von uns Vieren andere Gedankengänge hatte und man dadurch schnell alle Aufgaben lösen konnte. Alleine hätte man es nicht lösen können.

Fiona:
Mein Highlight der Woche war der Workshop am Freitag, das Projekt „Living Library“.
Wir haben Biografien von Menschen gelesen, die in ihrem Leben Diskriminierungen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts oder ihrer Herkunft erfahren haben, und konnten uns zu ihnen Fragen aufschreiben.
Danach durften wir mit den Menschen („living books“) sprechen und unsere Fragen stellen. Die Geschichten berührten mich sehr und das Erzählte regte mich zum Nachdenken an. Es war eine tolle Erfahrung.