Die Großen schwitzten in den Prüfungen, wir hatten Spaß, viele Erlebnisse und neue Erkenntnisse!

Tja, einen Vorteil muss es ja haben, dass man noch zu den Kleinen gehört! Die Großen hatten Prüfungen oder schrieben Klausuren und für uns stand Schule außerhalb der Schule auf dem Programm. Für Geschichte und Politische Bildung sahen wir im Kino den Film „Maikäfer, flieg!“, den wir anschließend diskutierten. Die 8b war am Dienstag im Menschenrechtszentrum in Cottbus, besichtigte in Begleitung des Zeitzeugen Gilbert Furian die Gedenkstätte „Zuchthaus in Cottbus“ und hatte abschließend ein sehr interessantes und aufschlussreiches Gespräch mit ihm über seine Haftzeit. Die 8a wollte an diesem Dienstag die schönste Blume auf der Internationalen Gartenausstellung, die in diesem Jahr in den Gärten der Welt in Marzahn stattfindet, küren. Auf Gewitter, Wolkenbruch und Hagel hätten wir hier gern verzichtet, aber das schaurige Wetter beflügelte die Kreativität und es entstanden in den Gärten der Welt aufregende Krimis und (vermutlich, weil es regnete) traurige Liebesgeschichten.

Und wer sagt, dass Museen immer langweilig sind, der hat keine Ahnung und war sicher noch nie im Technikmuseum! Wir machten uns dort auf die Suche nach einem alten Lastkahn und nach Schiffsmodellen, Eisenbahnwaggons, alten Motoren und Maschinen. Wir schoben eine Lore, das war ganz schön anstrengend, obwohl sie nicht einmal beladen war! Wir verglichen Fahrradmodelle miteinander, die alle schrecklich unbequem aussahen, in ihrer Zeit aber wohl sicher super modern waren.

Am Freitag gab es dann ein großes Picknick auf dem Tempelhofer Feld. Einige lasen, andere machten Sport oder ließen einen Drachen steigen.